Torspektakel gegen den TSV Holenberg

Ein aufregendes Fußballspiel gegen den TSV Holenberg hatte für die Zuschauer acht Tore zu sehen.

Die frühe Führung durch Fabian Pietler (2.) brachte keine Ruhe ins Spiel der TuS-Jungs. Die Holenberger verstanden es, die TuS-Abwehr in Unordnung zu versetzen. Es wurde leichtfertig zu Gegentoren eingeladen. So konnte der TSV Holenberg postwendend in der 4. Minute durch Marvin Wessel. In der 19. Minute gelang den Holenbergern sogar die Führung durch Marvin Wessel.

Fabian Pietler konnte zum 2-2 ausgleichen (23.). Es entwickelte sich immer mehr ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Es war wieder der Holenberger Marvin Wessel , der zum 2-3 Halbzeitstand traf (38.).

Mit Beginn der zweiten Halbzeit verstärkte der TuS seine Offensivbemühungen und erspielte sich reihenweise Torchancen. Der starke Holenberger Keeper Jeremy Mely oder das nötige Glück im Abschluß. Irgend etwas verhinderte immer wieder den Ausgleich. Der TSV Holenberg blieb durch schnelle Konter und gefährliche Standards immer gefährlich. So fiel dann auch das 2-4 durch Kevin Suchy in der 49. Minute. Der TuS zeigte sich keinesfalls geschockt und wollte das Spiel drehen. In der 51. Minute erzielt Nico Tsitouridis sehenswert das 3-4. Es blieb weiter spektakulär mit Chancen auf beiden Seiten.

Den schönsten Treffer zu umjubelten 4-4 erzielte in der 82. Minute der immer stärker werdende Jaki Sadikovic. Bis zum Schlußpfiff war hier alles möglich. Sieg, Unentschieden, Niederlage.........

In der Schlußminute zog Ufuk Yildizadoymaz aus knapp 20 Metern ab und drosch den Ball in Richtung linker Torwinkel. Unfassbar, dass der Holenberger Keeper Jeremy Mely diesen Ball aus dem Winkel kratzen konnte.

So blieb es schlussendlich bei einem 4-4 Unentschieden.

Schon am kommenden Samstag folgt das nächste Heimspiel für den TuS Davenstedt. Um 16:00 Uhr ertönt der Anpfiff gegen den TSV 03 Sievershausen.



Fabian Pietler trifft in der 2. Minute zum 1-0

Bernard Baruti scheitert am starken Gästekeeper

Rassige Zweikämpfe - Nico Tsitouridis (25) kann sich dennoch durchsetzen